Kinderfest im Museum

Nimbertinchen hat eine Einladung bekommen vom Museum. Es lud zu einem Kinderfest ein. Ich war etwas skeptisch, da ich Nimberles Meinung zu Museen inzwischen kennen- aber nicht lieben-, gelernt hatte. Papa durfte aus diesem Grunde auch mit ("Es gibt bestimmt auch Bratwürstchen!"), sozusagen als Backup. Es war aber wirklich richtig gut: Nimbertinchen hat an einer Detektivjagd teilgenommen, während dessen hat Nimberle Stühle aus Papier bestempelt und auf einer großen Leinwand mit dem Pinsel rumgefummelt.Dabei hat er ab und zu auch Farbe hinterlassen. Irgendwann haben wir die Kerle zu den Bratwürstchen, die es tatsächlich und freundlicherweise gab, geschickt. Nimbertinchen und ich sind daraufhin an die Leinwand gesprungen, haben ein "G" angemalt und hinterher eine Lampe. Die ist aber noch nicht fertig. Das wird jetzt zu Hause erledigt. Es hat uns richtig gut gefallen!

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"G"

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Stempel aus Moosgummi by Nimberle

Schnappschuss des Tages

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Handballerin meets Glückskind

Zu unseren ganzen Terminen am Wochenende sind jetzt auch die Turniere von Nimbertinchen dazu gekommen. Morgens um 7.45 Uhr waren Nimbert und das Tinchen also schon frisch und munter in der Turnhalle. Nimberle und ich kamen später dazu. Wir haben super Spiele gesehen, lecker Kuchen, Frikadellen etc. gegessen, ordentlich angefeuert. Alles um einen guten 4. Platz mit nach Hause zu nehmen. Wir sind begeistert und zukünftig auch gerne dabei.

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stolzer Bruder und/oder stolze Schwester

Kommunikation

Als kleiner in Ausbildung befindlicher Jedi – Ritter ist es meine Pflicht mit der Außenwelt zu kommunizieren. Aus diesem Grunde wurde mir die  wilde Tiger – Maus geschenkt. Super Teil, ich drücke alle Knöpfe, es blinkt und plärrt.Ich kann dolle Sachen machen. Seit dem ich dieses Tiger-Maus-Teil habe, versinke ich in meiner virtuellen Welt und freue mich über die Geräusche der Tasten und dem wackelnden Bildschirm.

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Meine Mama hat ihn mir aber wieder weggenommen. Ich bin zu klein (noch!) und solle erst mal beim Buch vorlesen still halten (och!)

Brüller im Museum

An meinem freien Tag wollte ich einen schönen Ausflug mit Nimberle machen. Zuerst haben wir zusammen aufgeräumt,dann haben wir unsere Tasche gepackt und sind ins Museum gedüst. Ich dachte, dass es bestimmt eine gute Idee ist. Nimberle kann Tiere schauen, laufen und ein kleines Bistro zum Mittag ist auch vorhanden. Es ist überdacht, also alles gut. Ich dachte falsch: Anschauen mit Nimberle geht gar nicht. Er war so sauer, weil er nicht über die Absperrung auf die Seehundbank klettern durfte, dass er dort das erste Mal auf der Erde lag und brüllte, mitten im Museum! Wie gut, dass dort nur eine Schulklasse war, die ebenfalls etwas lauter war. Nach einigem guten Zureden sind wir weiter gegangen. Vor dem Eingang zu den Dinos saß ein kleiner Dino, den  Nimberle versuchte abzureißen, weil er doch so süß war. Zweite Brüllattacke! Als er die großen Dinos sah, hörte er auf zu brüllen, klammerte sich an mich und hatte Angst. Puh! Irgendwann waren wir im Vivarium Fische schauen, was er ebenfalls nicht so spannend fand, weil er lieber die Erläuterungen knicken wollte. Der Museumswärter hing von da an in unserem Nacken, um uns ggf. zu maßregeln. Ich habe weiter tapfer versucht Nimberle von den Vorzügen eines Museums zu überzeugen, was allerdings zum Scheitern verurteilt wurde. Irgendwann schulterte ich den schreienden Nimberle und schleppte ihn zu den Garderoben, wo er sichtlich auftaute, in die Schränke kletterte, seinen Snooze versteckte und dort richtig Spaß hatte. Ich werde also bis auf weiteres dieses Museum mit Nimberle meiden!

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Kann dieser süße Junge etwa brüllen?
Ja, er kann!

Alltag mit Rucksack

Endlich durfte Nimberle nach der ganzen Sucherei, Schoki  und Aktion einen normalen Tag verbringen. Während Nimbertinchen ein Date mit Ihrer Berlinerin im Tumultus hatte, sind wir gemütlich auf den Spielplatz geschoben. Nimberle wurde in den Sand gesetzt. Er protestierte, weil Mama das Wichtigste vergessen hat: sein Rucksack (vom Osterhasen) musste auf seinem Rücken angebracht werden. Dann ab in die Sandkiste ….

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Das war Entspannung mit Spaßfaktor !

Neues von Nimberle

Zwerg hat beschlossen, dass er groß genug ist, um sich selber anzuziehen. Gleichzeitig ist er aber noch so klein, dass ihm Puppensachen passen.Er hat fleißig geübt. Als es nicht klappte, schmiss er alles wütend in die Ecke und floh aus der verfluchten Küche. Jetzt ist er so drauf, dass er zwar angezogen werden will, aber nur die Sachen, die er uns aus seinem Schrank raus sucht.

 

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Das ist eine Puppenblümchenhose, die definitiv nicht passt!

Rückweg extra longi

In geistiger Umnachtung hat Mama beschlossen, morgens ohne Karre aber mit Nimberle zu Fuß zur Tagesmutter zu gehen! Auf halber Strecke, Nimberle hat gerade eine neue Balanciermöglichkeit bei den Nachbarn entdeckt, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen …. der Rückweg!  Naja, aber zu ändern war es jetzt nicht mehr. Die Zeit rannte, Nimberle nicht! Irgendwann wurde er doch geschultert.  Nachmittags hatten wir Gott-sei-Dank keinen Terminstress. Nimbertinchen war noch fast 2 Stunden betreut. Nimberle hatte gerade seinen Mittagsschlaf hinter sich  und war am warm laufen. Und los ging es:

Anfangs konnte ich ihn noch mit getrockneten Cranberries locken. Später legte Nimberle damit ein Spur für unsere Verfolger, die uns mehrfach umrundeten.

Nimberle entdeckte jeden Stein, alle Gartentore, wartete auf Hunde, grüßte Menschen in Autos und blockierte den Zebrastreifen.

So verging die Zeit, der Regen setzte ein, Mama wurde ungeduldig, ab und zu trug sie ihn entgegen aller pädagogischen Elternratgeber doch!

Zum großen Finale spielten wir "Wer-kommt-in-meine Arme", die Nimberle nach circa 1 Stunde (gefühlten 2 Stunden) doch ganz gemütlich fand!

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Oh, ein Gartentor!

Planschen!

Nach einem anstrengenden Tag in der Stadt hat sich unser Nimberle eine Aus-Spielzeit auf dem Balkon verdient!

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Zwei Eimer, Wasser aus der Gießkanne, Backförmchen und der Mini ist total beschäftigt!

Talk to a stranger!

Nimberle ist ein sehr aufgeschlossenes Menschenkind. Er geht direkt auf seine neuen Freunde zu und erzählt ihnen all seine Abenteuer, Sorgen und Freuden des Alltags. Wenn alle Stricke reißen, kniet er sich auch gerne hin, um seine Ergebenheit zu demonstrieren.

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Ich glaube, sie sind jetzt befreundet!