Häschen hüpf !

Eines Nachmittages war ich mit Nimberle alleine zu Hause. Wir haben es uns schön gemütlich gemacht. Da Nimberle ein kleiner wilder Sänger und Tänzer ist, habe ich eine Kinderlieder CD angemacht. Natürlich gab es auch das altbewährte "Häschen in der Grube saß und schlief, …" Und Nimberle? Der schmiss sich bei diesem Lied auf die Erde und wartete den Part ab, in dem er aufstehen und hüpfen durfte! Unglaublich! Ich habe das ganze nochmal abgespielt, um zu prüfen, ob er nur so mitgemacht hat. Nein, hat er nicht! Er kennt das Lied und er lebt das Lied!

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Häschen hüpf!

Zahlen Daten, Fakten ( Teil 5 )

Es war mal wieder eine Untersuchung fällig. Natürlich hat Nimberle nicht das gemacht, was er sollte und ohne Mama gleich gar nicht. Es gab aber trotzdem vorzeigbare Ergebnisse!

Körpergewicht : 12.700 Gramm

Körperlänge: 86,8 cm

Kopfumfang: 50 cm

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Danach wurde bei den Fischen entspannt!

KiTa – krank 1.0

Was war denn bloß am Montag los? Wie immer habe ich meine Süße auf den Schulweg gebracht, Mini geschnappt und ihn in die KiTa gefahren. Da war er doch glatt kuschelig, hielt mich theatralisch an der Hand fest und wollte mich zum Bleiben überreden. Ganz traurig war der Kleine! Tja, Dienstag und Mittwoch setzte sich das Ganze fort. Oh wei! Als ich ihn dann Mittwoch Nachmittag abholte, glühte die arme Socke: Fieber! Da hat Mini einen satten Infekt ausgebrütet.Den Nachmittag verbrachten wir zwei beide kuschelnd auf dem Sofa.

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Donnerstag durfte er mit Papa zum Arzt. "Nimberle, der Arzt schaut dann in Deinen Hals!" "NEIN!", wildes Kopfschütteln wurde zur Bekräftigung eingesetzt. Tatsächlich hat er seinen kleinen Mund keinen Millimeter geöffnet. Der Arzt griff gekonnt in seine Trickkiste: "Möchtest Du Gummibärchen?"  Zack, Mund auf!

Diese Geschichte hat Nimberle mir nachmittags selber erzählt, ohne Worte unter Einsatz seines kleinen Fingers in Verbindungmit einem lustigen Frage – und – Antwort – Spiel. Nimberle gehört ja eher zu den Vertretern der reduzierten Worte.

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Da, mit dem kleinen Finger!

Nun ist der Mini wieder fit, zerlegt die Butze und tut so,
als wäre er sowieso gleich gar nicht nie krank!

unser neuer Alltag!

Seit Montag ist auch mein Urlaub zu Ende. Jetzt haben wir wieder unseren normalen Wahnsinn. Diese Woche war noch zur Eingewöhnung mit einem freien Tag in der Woche (für mich, nicht die Kinder). Unser Morgen hat auch immer gut geklappt. Kinder waren motiviert, Busse fuhren pünktlich, …. alles sehr entspannt.

Wagemutig waren wir auch wieder beim Eltern-Kinder-Turnen. Nimberle war so schlapp, dass er lieber mit mir kuschelnd auf der Bank saß und den agilen anderen Kindern beim Sporten zugeschaut hat bis die Ringe von der Decke kamen! Da hielt es selbst ein schlapper Mini gar nicht mehr auf der Bank. Schlafen kann man doch später!

Den Rest der Woche haben wir bei dem schönen Wetter unsere Nachmittage auf dem Spielplatz verbracht. Dort hat Nimberle inzwischen auch einen kleinen Spielkameraden gefunden. Ansonsten freut er sich, wenn er abends ins Bett darf. Kita ist  doch sehr anstrengend. Am Mittwoch ist der kleine Kerl kopfüber im Sandkasten beim Wasserbeobachten spontan eingeschlafen, so schlapp war er.

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Nimbertinchen ist wieder aktiv im Auftrage des Zirkus und des Handballs unterwegs. Sie ist richtig ausgeruht und freut sich auf ihr letztes Jahr in der Grundschule. Sie ist ein richtig großes Mädchen geworden. Hoffentlich bleibt es auch so.

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So haben wir uns einfach mal entspannt durch die Woche gewuselt. Die Termine kommen von alleine, da genießen wir jetzt noch die Ruhe vor dem Sturm!

Einkrabbelung!

Oh, jetzt ist es soweit: Nimberle wird eingekrabbelt! Natürlich – wie Nimbertinchen auch – mit Krabbeltüte!  Besondere Tage werden besonders gefeiert. Nimberle hat es zwar gar nicht verstanden, posierte aber brav, ließ sich  anschließend auf das Rad schnallen und los ging es … einem neuen Abenteuer entgegen! Und was für eins: kleiner Raum, kleine Kinder, super Erzieherinnen, tonnenweise Spielzeug … und Lärm! Heulende Kinder, kreischende Exemplare, …ohohoh. Nimberle blieb bei Mama, zog mal verschmitzt an der Hand, um einen Ortswechsel hervorzurufen. Weiter war nix. Am zweiten Tag wurde das Ziehen schon eher mal frecher, aber Mama blieb wichtig. Am Mittwoch die Revolution: Nimberle blieb 15 Minuten, den folgenden Tag 45 Minuten und am Freitag glatte 1 1/2 Stunden in der alleinigen Obhut der Krabbler.

 

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Super-Krabbler: NIMBERLE!

Mutter des Tages: Abschiedsfeier

Der Monat neigt sich dem Ende und somit naht der Abschied bei Nimberles Mutter des Tages. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge wurde ein kleines Fest am Nachmittag im Garten veranstaltet. Nimberle hat sich überwiegend mit dem Rasenmäher, einem Maxi Cosy und seinem Kumpel Maik beschäftigt. Dieser hat noch ein letztes Mal den großen Erklärer gegeben, bevor jetzt alle Süßen in eine neue aufregende KiTa-Zeit starten.

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Vielleicht werden aus den zarten Bekanntschaften ein paar Freunde!

Wir sagen "Dankeschön" und  "Auf Wiedersehen"

Zoo – Spielplatz 1.0 – Spielplatz 2.0 – Ausflug

oder Mama kann sich nicht entscheiden! Es ist mein freier Tag, Nimbertinchen ist noch im Camp, die Sonne scheint …. Zeit für den Zoo, dachte ich! Gedanklich war ich bei einer Wiederholung unsere  Slo -Mo – Tour. Alles sollte ganz entspannt ablaufen. Das klappte exakt bis zum Aussteigen aus der Bahn. Ferien+Sonne = voll! Trotzdem sind wir wagemutig erst einmal hineingegangen. Nimberle wachte auch gleich aus seinem  ungeplanten Vormittagsschlaf auf, fühlte sich überfordert und stieg auch prompt nicht mehr aus seinem Buggy! Weder war er von da an für die Traktoren, noch für den Sandkasten zu begeistern, geschweige denn für die Tiere. Nach 1 1/2 Stunden sind wir umgedreht. Alternativ ging es auf den Sonnenspielplatz, ab durch den Wald und schwupp …. schon waren wir auf dem Wakitu! Klarer Fall vom Verlaufen! Flexibel sein, umdenken, Megabockwürstchen  für Nimberle und Milchkaffee für Mama bestellt. Die Laune stieg. Nimberle stieg aus dem Buggy und enterte das Klettergerüst samt Rutsche. Spontan, nach einem kurzen notwendigen Boxenstopp, ereilte ihn dann aber die Müdigkeit. Super, bei einem Spaziergand wird der kleine Kerl ja mal schlafen, oder?…. Nö?! Wie gut, dass wir zufällig am ursprünglichen Spielplatz vorbei kamen. Das war der Höhepunkt des Tages für Nimberle. Ein Spielplatz mit Wasser! COOL! Und Bagger und Klettergerüst und Kindern und und und …

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                            Wasser holen,                                                       auskippen,

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baggern!

Wir kommen wieder!

Auf großem Fuß

Lässt man dem kleinen Kerl Zeit und Ruhe und Freiraum, also lässt man ihn ohne Aufsicht, kommt unser Nimberle auf sehr kreative Ideen!  Heute: Mamas Schuhe!

Die werden solange mürbe gemacht bis Nimberle sie endlich, natürlich nur mit lauten Untermalungen und Protestgeräuschen, da hat, wo Meister sie hin haben will. ER! Nicht wir. Wehe, wir bieten ihm eine helfende Hand. Er würde sich theatralisch auf die Erde werfen oder in die Ecke gehen und schmollen (Wirklich! mit dicker vorgezogener Unterlippe!!!). Also lassen wir es.

Mit folgendem Ergebnis, worauf er auch tatsächlich sehr ,sehr stolz ist:

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Hier sind es jetzt "nur" flache Schuhe, aber er nimmt sie alle in die Mangel!
ALLE!

Neues vom Mini – Flitzer

Jeder aus unserer Familie hat ein Gefährt: Papa hat ein Auto, Nimbertinchen ein Roller bzw. ein Fahrrad, Mama hat auch ein Fahrrad und auch einen Bus (Linienbus) und Nimberle? Er ist ganz traurig, weil er nicht mit irgendetwas selber fahren darf. Wagehalsig habe ich Nimberle daher mal versprochen mit dem kleinen roten Auto zur Mutter des Tages zu fahren… ohohoh! Irgendwann muss man seine Versprechen halten. Wenn nicht in den Sommerferien, wann dann? Also sind wir eines einsamen Freitages gemütlich gegen verdammt früher Zeit los geschlichen. Geschlichen? Pustekuchen! Kleiner Mann, groß in Aktion. Mit seinen kleinen eiligen Füßen flitzte er los. Mama yachtete mal wieder lustig mit wehenden Haaren hinterher. Mit welchen Resultat? Natürlich waren wir wieder zu früh dran. Wir mussten natürlich noch einen Zwischenstopp an einer Rampe einlegen, die Nimberle fröhlich hoch und runter fuhr. Das hat ihm soviel Spaß gemacht, da hätten wir fast die Zeit vergessen.

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                                     1,2,3 …. und los!                                        einparken!