Aus Flug

Nach etlichen Jahren haben wir heute mal wieder einen Ausflug zum nahegelegenen Flughafen gemacht. Kaum waren wir auf der Aufsichtsplattform angekommen, sind schon die ersten Flugzeuge gestartet. Nimberle war sooooooo aufgeregt.

Seine Höhenangst versuchte er durch Festhalten an Mamas Händen zu überspielen. Wacker berichtete er von den vielen Menschen, Autos, dem Tanklaster und allen anderen Vorkommnissen, die er sah.

Drei Maschinen wurden gleichzeitig startklar gemacht. Super!

Dann ging es auf den Spielplatz. Natürlich stand da ein Flugzeug und passend gestylte Bobcars. Nimberle war immer noch voller Ehrfurcht und deshalb nicht in das Flugzeug zu bewegen. Ich musste ihm mehrfach versprechen, dass es nicht los fliegt. Nachdem er die anderen Kinder ausreichend beobachtet hatte, taute er auf, wurde wagemutig und erklomm das Cockpit.

Anschließend ging es zum zweiten Frühstück zur Abflugebende, wo Nimberle zum Erstaunen aller ein riesengrosses Stück Erdbeerkuchen verdrückte. Glücklich und müde war er dann auch für die Heimreise zu begeistern.

Als Andenken an diesen aufregenden Tag gab es ein eigenes Flugzeug mit Geräuschen.

“Summer” Langarm

 

Nimberles Langarm-Shirt “Summer”,

die Premiere am kleinen Kerlchen!

Es sitzt super.

Mama – Nimberle – Urlaub

Seit Anfang der Woche ist Nimberle mamakuschelig. Mama freut es, Papa nicht. Jetzt bekommt er leider die Tritte ab. Mama wird gekuschelt. Gestern wollte er gar nicht aus dem warmen Nest aufstehen. “Nur noch heute! Morgen haben wir beide frei!” Oh, ein riesiges Strahlen breitete sich auf seinem kleinen Gesicht aus. Er liess sich von Papa ohne Tritte zu verteilen anziehen und der Morgen war erst einmal gerettet.

Heute Morgen hätte er ausschlafen können, dann mit Mama kuscheln können und dann ganz in Ruhe starten können. Hätte, wenn und aber…. Die knallharten Fakten: 6.30 Uhr, Papa!

Beim Frühstück haben wir Mama und Nimberle beschlossen einen Ausflug zu machen.

Zuerst sind wir in den Wald gelaufen/-fahren.

Dort haben wir als erstes den Frühling gesehen

Auch ein paar Tiere kreutzen unseren Weg

 

An einem Spielplatz sind wir natürlich auch vorbei gekommen. Er musste getestet werden.

Nimberle fragte sich, ob Nimbertinchen hier wohl zur Schule geht:

eine Stärkung zwischendurch

Zum Schluss haben wir Bagger geschaut, aber der will einfach nicht fahren:

Und dann ging es ab ins Bett

Zwischendurch waren wir noch auf dem Markt und sind mit Bus und Bahn gefahren. Nimberle hat noch mit einer grünen Hecke gekämpft, einen Wutanfall bekommen und Fragen über den Briefträger gestellt. Ein sehr aufregender Vormittag für einen kleinen Kerl namens Nimberle.

Habe ich erwähnt, dass wir mehrfach Müllautos gesehen haben?

Brummbrummbrumm!

Heute Morgen habe ich den “Nimberle-wünscht-sich-Nachmittag” ausgerufen. Seit Wochen kommt unser Mini zu allen Nachmittagsaktivitäten von uns mit. Ohne Murren und meckern (naja, fast) läßt er Frühstücke, Shoppingtouren, Abendessen, Sporthallen etc. über sich ergehen. Nur manchmal, wenn er ein bißchen schlapp an meiner Hand an der Bushaltestelle steht, wandert sein Blick sehnsuchtsvoll zu dem gegenüberliegenden Spielplatz. “Mama, ich auch Pielplatz!” *schluchz*

Genau das haben wir heute getan. Gemütlich sind wir aus der KiTa zur Baustelle gegangen, haben uns den Bagger angeschaut und die Zimmermänner auf der anderen Strassenseite. Nebenbei haben wir alles wortreich kommentiert (Männer rappelt hoch! Bagger nich fahrt los!)

Danach haben wir uns eine kleine eiskalte Stärkung am Stiel gegönnt und so entspannt die letzten Meter nach Hause zurück gelegt.

Zu Hause ein kurzer Zwischenstopp: Bobcar, LK, Schaufel und Bagger geschnappt und los geht es….

Perfekt!

Auf unserem Weg nach Hause ist Papa im Auto vorbei gefahren. Tränenreiche Szene mit Kreischen und anschließendem Nervenzusammenbruch auf dem Bobcar waren die Folge. Nimberle wollte doch so gerne mitfahren. Papa ist aber einfach winkend weiter gefahren. Das geht nicht, was er uns und dem gesamten Wohnviertel lautstark mitteilte.

Papa musste also wieder das Auto starten und mit Nimberle vor der Haustür auf dem Wendeplatz (kein Verkehr, keine Kinder, alles gut!) im Kreis fahren.

Wo saß unser kleiner König?

Vorne,

mit einem großen Grinsen!

 

Krokos sind da!

Mitte der letzten Woche sind die Zwei angekommen und in ihr neues Domizil eingezogen. Deshalb sind wir heute mal eben hin gedüst. Schick ist der Umbau geworden.

Es scheint ihnen gut zu gehen. Hübsch sind sie auch, die Beiden. Es war leider sehr voll vor den Scheiben, so dass Mini keine Chance hatte vernünftig zu schauen. Wir kommen natürlich wieder, dann mit ausreichend Zeit und weniger Geschubse. Warum müssen die Erwachsenen eigentlich auch immer direkt vor der Scheibe hocken (Platzblockade für 3 Kinder).

Danach sind wir dem Rundgang gefolgt. Etwas raschelte zwischen den Pflanzen….

Na, wo ist das kleine grüne Echsen, Gecko, was auch immer Tier? Es war dann auf jeden Fall fix weg.

Nimberle und Nimbertinchen klebten mal wieder an den Spielomaten.

Hier versuchen sie, Düfte zu unterscheiden.

Nach einem total ausgewogenen Mittagessen ging es nach Hause.

Rest-Sonntag-bummeln!

 

Volles Programm!

Heute war feierliche Übergabe des Ufo-Herz-Muffins. Das gute geschmacksneutrale, farblose Stück wurde noch aufgepimpt.

Die Beschenkte freute sich sehr und biss auch gleich mal rein. Nicht zu süß, optimal. Das erkannten wir spätestens daran, dass es von den kleinen Menschen ratzfatz aufgegessen wurde. Wir hingegen ließen es uns bei einem ausgedehnten Frühstück gut gehen.

Die Sonne kroch hervor. Bevor wir uns in das nächste Tagesabenteuer stürzen konnten, gab es ein Zwischenstopp beim Spielplatz. Einmal Rutschen, Rutscher fahren und Klettern stand an, obwohl die Mittagsmüdigkeit bei den Minis langsam in den Vordergrund drängelte. Sie hielten sich tapfer. Es gab aber auch zu schöne Dinge dort: Nimberle bevorzugte das rosafarbene Motorrad, seine Freundin die Rutsche, Nimbertinchen war ein wilder Kletteraffee.

Und im Sommer werden wir draußen sitzen.

Nach dem ausgiebigen Toben ging es weiter zu einem nahegelegenen Großhandel für Künstlerbedarf, den ich noch gar nicht kannte. Das war ja ein Schlaraffenland: Maskingtape, Pinsel, Stifte, Farben, Schminke, Papier, Staffeleien, Speckstein, Ton, Kartons, …. Ach, wundervoll! ich war heute ganz artig, habe geschaut und ein, zwei Kleinigkeiten gekauft

Nach diesem Abstecher ging unsere Entdeckungstour weiter in die Stadt. Auf dem Weg flippte Nimberle aus, weil er ein Grossaufgebot an “Tatüs” erleben durfte. Polizei und Feuerwehr mit Notarzt und Sirene bretterten an uns vorbei. Welch Erlebnis für den kleinen aufgeregten Mann!

Den Abschluss bildete ein Abstecher in die wunderbare Welt unseres Blumenlieferanten.

Dann ging aber endgültig gar nix mehr. Auf dem Arm schlief unser Nimberle den Schlaf der Unschuldigen.

Zwar überhaupt nicht lange, aber uns blieb auch etwas Zeit zum Verschnaufen!

Eiersuche extrem 2.0

Kaum wieder in den heimatlichen Gefilden gelandet, ging unsere Eiersuche weiter. Ostermontag öffnet hier in der Nähe der Park mit dem traditionellen Eiersuchen. Traditionell waren wir natürlich auch dabei. Zwar ließ das Wetter sehr zu wünschen übrig, was uns aber nicht abhalten konnte. Nimberle verspeiste fast zeitgleich alles Eingesammelte in Form von diversen Schokolollies, Eier und dergleichen mehr.

Ein Würstchen als herzhafter Zwischensnack wurde trotzdem lautstark eingefordert, bevor erneut hinter den Osterhasen her gerannt wurde, um noch ein Lollie zu bekommen.

Nach zwei Stunden waren wir durchgefroren. Die Kinder waren glücklich und konnten mit ihrer Beute zufrieden ins Auto steigen.

Bis zum nächsten Jahr und Dankeschön.

Eiersuche extrem 1.0

Die Kiddies waren am Sonntag Morgen super aufgeregt. Anfänglich sehr schüchtern standen sie im Türrahmen und trauten sich nicht zu schauen, ob der Hase auch an alle Kinder gedacht hat und ein kleines Nestchen da gelassen hat.

… “Ihr dürft suchen!” Los geht es…..

Wer schnell startet, ist schnell fertig!

Manno!

Nach einem sehr schnellen hurtigen Frühstück, sind die Vier fix in Ihre Klamotten gesprungen und forderten das Freiluft-Schoki-Eier suchen auf dem nahegelegenen Spielplatz ein.

Da, da ist bestimmt auch noch eins versteckt.

Verdammt großes Gelände!

Huch, sind da welche übrig geblieben?

Erschöpft und glücklich mit gefüllten Beutelchen haben wir die Heimreise angetreten.

Ausflug: Aqua-Zoo

Früher waren wir regelmäßig im AquaZoo. Irgendwie haben wir ihn ganz lange “vergessen”. Jetzt bot sich wieder die Gelegenheit mit allen Kindern einen Ausflug zu starten. Nimberle fand es richtig spannend in einer für ihn fremden Stadt Bahn fahren zu dürfen. Zumal es dort richtig viele große und imposante Baustellen gibt. Der Zoo war vorerst Nebensache.

Irgendwann sind wir angekommen. Ohne lange Wartezeit konnten wir gleich hineinstürmen.

Dann wurde es auch für die Minis unter unseren Zwergen spannend.

Hat doch etwas vom Orang-Utan …

K E I N Kind wird auf den Arm genommen, okay?

Dabei sehen die Tierchen so harmlos aus

immer noch sehr faszinierend

Danach gab es eine Stärkung.

Es war so spannend mit den vielen Aquarien, Terrarien und Schautafeln. Überall schwomm, krabbelte, flog irgend etwas herum. Manchmal musste man richtig suchen. Es hat sich für alle gelohnt.

Wir kommen gerne wieder

Super fanden wir auch den geringen Eintrittspreis für Familien und die tolle Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Im Sommer kann man bestimmt auch noch ein bisschen im Nordpark spazieren gehen…..

Birthday-Trip Phaeno

Anstatt anlässlich meinen Geburtstages Essen zu gehen, habe ich mir einen Ausflug gewünscht: ins Phaeno nach Wolfsburg! Wir haben das Auto stehen lassen und sind mit dem Niedersachsenticket in der Regionalbahn auf nach Wolfsburg. Es klappte nach mehrfacher Korrektur der Planung reibungslos.

Grossartig informieren konnten wir uns nicht mehr, da die Internetpräsenz abgerauscht ist. Machte aber gar nix. So sind wir einfach drauf los und haben alles auf uns zukommen lassen.

Am Eingang haben wir in keiner nennenswerte Schlange gestangen, obwohl Samstag und Ferien waren. Es gab von den Scouts eine kurze Einweisung und einen Lageplan. Los ging es, …

Extra zu Ostern finden viele Aktionen rund ums Ei statt. Wir hatten auch das Glück die Sonderausstellung Kugelbahnen miterleben zu dürfen. Das war ja genaue meins.

Das Phaeno ist das genialste Museum. Die Kinder dürfen alles anfassen, alles ausprobieren, sich selber ausprobieren. Es ist erstaunlich übersichtlich, so dass wir die Großen haben alleine flitzen lassen. Überall bekommt man Hilfe und Unterstützung, sofern man es denn möchte. Wir brauchten einmal einen Kühlakku, kein Problem!

Wir haben die Feuershow gegen einen minimalen Mehrpreis besucht. Unser grosses (Leih-)Kind hat sich freiwillig zum Mitmachen gemeldet und wurde ausgesucht. Er durfte beim Feuertornado mithelfen. Gezeigt wurden simple Experimente mit Feuer z.T. auch zum Nachmachen. Das war ja Nimbertinchens Ding.

Danach haben wir eine kleine Mittagspause eingelegt, bevor wir die zweite Runde eingeläutet haben. Nach dem turbulenten Hexenhaus, den Haus mit den schrägen Wänden und dem Lab Sehen, waren wir erledigt.

Irgendwann gegen 17.00 Uhr haben wir die Heimreise nach einem kurzen Besuch im Shop angetreten. Erschöpft und aufgekratzt sind wir zum Bahnhof geschlappt. Im Zug brauchten wir Leerlauf in unseren Köpfen. Wir haben soviele Eindrücke bekommen, soviel ausprobiert. es hat unglaublich viel Spass gemacht. Unser Mini hat super mitgemacht. Er war so ganz in seinem Element.

Zum Abschluss gab es dann nochmal Bubblesmilk/-tea. Für den Mini nicht mehr, der war schon im Land der Träume.

Wir kommen wieder, versprochen!