Beschäftigung mal ungesund!

Als wir beim Kinderarzt waren, bekamen die Kinder eine Belohnung: die guten Gummibärchen! Auch unser  Nimberle! Nimberle mag die großen Bärchen ja gar nicht. Er steht umso mehr auf die kleinen Dinger in den tollen Knistertüten. Und genau die gab es! Die kleinen Biester wurden in minimalistischer Kleinstarbeit einzeln aus der Verpackung gepuhlt und genüsslich zum Mund geführt. Dort erwartete sie eine sehr kurze Anfeuchtverweildauer mit spontaner Rutschpartie und schon kam der nächste dran, ….

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Nach circa einer halben Stunde war das Ritual beendet und das Baby sehr, sehr glücklich!

Hindernis-Parcours

Heute ist also der erste Tag Mama-krank-zu-Hause, nachdem wir gestern Vormittag alle Ärzte der Umgebung aufgesucht haben. Nimbertinchen durfte heute wieder in die Schule, da sich ihre "Beschwerden"  fast in Luft aufgelöst haben. Nimberle muss aber mit Mama zu Hause bleiben. Boah, ist das langweilig! Boah, ist DAS langweilig! Mama wäre aber nicht Mama, wenn sie nicht doch noch eine tolle Idee aus dem Ärmel zaubern würde ….

siehe da:
Ein Hindernis-Parcours!

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Das Ganze wurde ausgiebig auf seine Standhaftigkeit und Spaßfaktorigkeit erprobt bis der kleine Hunger sich gemeldet hat. Nach einem ausgiebigen "Lecker Fisch-Reis-Gemüsematsch mit Tomatenmark(Wunsch des Sohnes unter Gebrüll) " ging es ab zum Mittagsschlaf.

Boah, war das anstrengend!

Wer Hunger hat, kocht!

Ganz im Zeichen des selbständigen Babys hat unser Nimberle es satt, auf seine Eltern und ihre Essenszeiten zu warten. Er kocht jetzt selbst! Wenn es dann einmal nicht gelingt, fliegt das Ei auch gerne quer durch das Wohnzimmer  dicht gefolgt von der Zitrone oder es wird einfach zum Verkauf angeboten.

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Bisher war er fast immer zufrieden mit seinen Kochkünsten!

Hürden nehmen will gelernt sein!

Es gibt Bordsteine mit Bordsteinkanten. Es gibt sie in hohen, mittleren und niedrigen Variationen. Vor unserer Haustür ist eine eher niedrige Variante. Dennoch: Für Nimberle bedeutete dies bisher ein unüberwindbares Hindernis oder einen fiesen Fall auf den Windelpopo. Er hat sich deshalb schon 30 Meter vorher auf die Erde geworfen und versucht diese gemeine Kante rückwärts zu nehmen. Es dauerte, aber das Kind war glücklich und unversehrt. Bis jetzt! Mit gestärkten Selbstbewusstsein rannte Nimberle die leicht schräge Ausfahrt hinunter und …  meisterte diesen Bordstein mit Bravour. Voller Stolz im Blick musste erprobt werden, ob es reines Babyglück oder wahres Könnertum war.

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besagtes fieses Hindernis!

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Was soll ich sagen: Wer kann, der kann
und sogar aufwärts!

Schnappschuss des Tages

 

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Käse-König !

"Wer nervt, gewinnt"

hieß das kurze Theaterstück, indem unser "Domik" und weitere 4. Klässler  auftraten. Natürlich waren wir mit am Start. Lampenfieber breitete sich aus, eine aufregende Unruhe und los ging es!

Worum es ging:

eine kurze Anleitung wie Kindern ihren Eltern auf die Nerven gehen können, um das zu bekommen, was sie wollen!

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Uns hat es gefallen. Dankeschön!

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Nimbertinchen hat das Gelernte auch gleich adäquat angewandt.

Oder, wer kann diesem Blick schon widerstehen?

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Er kann es auch schon, nur andere Methode

Vielleicht war es gar nicht gut, mit den Kindern das Stück zu sehen?!

Officer im Einsatz

Es war wieder ein wundervoller Tag mit Sonnenschein und Frühlingsduft in der Luft. Zu schade, um die Zeit in geschlossenen Räumen zu verbringen. Daher haben wir uns warm verpackt, Nimbertinchen hat sich ihre Hula-Hoops gegriffen und Nimberles car wurde die Treppe runter geschafft. Draußen angekommen, setzte sich Nimberle auf seinen Einsatzwagen und in Bewegung …. rückwärts!

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"Vorsicht, Blumentopf!"

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Irgendwann klappte es doch vorwärts, was aber schnell langweilig wurde, weil

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Nimberle mit diesem Auto fahren wollte!

Kollegenbabies im Eltern-Kind-Kaffee

Nachdem wir den Arzttermin hinter uns hatten, wurden wir von Nimbert ins Eltern-Kind-Kaffee chauffiert, da wir dort verabredet waren. Nimberle hatte die vergangene Stunde schön bei Papa auf dem Schoß geschlafen, so dass er fast voller Tatendrang und etwas hochmotiviert sich auf unsere Kollegenbabies freute. Der Überseeer war auch mit am Start und rockte meine Tasche gekonnt durch das Kaffee, während Nimberle sich doch erst einmal den kulinarischen Genüssen hingab. Nachdem die Mütter sich fast gut unterhalten konnte, siedelten wir um ins Kinderzimmer und ließen die Meute spielen. Nachdem die Kleinen gegen Mittag ihr Essen forderten, kehrte noch mehr Ruhe ein. Es waren dann erwachsene Gespräche möglich, natürlich rund ums Kind, aber nicht ständig unterbrochen.

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Auf jeden Fall werden wir zu Wiederholungstätern und freuen uns auf das nächste Date!

Frühstück beim Bäcker

Wir hatten einen Arzttermin. Nimbert hatte aus diesem Grund einen Tag Urlaub. Erst wurde Nimbertinchen zur Schule gefahren, dann wollten wir uns den Luxus eines gemeinsamen Frühstücks gönnen. Es ist ja selten bei 2 Kinder, tagsüber Zeit für sich zu haben. Wir versuchen jede Minute optimal zu nutzen und zu genießen. Unser Bäcker hat wirklich schöne Frühstücke, lecker Kaffee und Auslauf für Nimberle. Ruhe war das hier heute auf keinen Fall! Wir haben einen “ÄH-Tyrannen”!

“ÄH”, um auf sich aufmerksam zu machen, schwupp kommt der kleine Finger zielgerichtet auf das Objekt der Begierde. Der Finger ist leider zu kurz, so dass die Richtung nur grob erkannt wird. Deshalb fangen wir an auf alles mögliche zu zeigen, was in dieser Richtung sein kann. Äh-Tyrann schüttelt dann solange mit dem Kopf bis wir das Objekt seiner Begierde erfasst haben. Er kreischt und drängelt und jault auch dabei, so dass die Wichtigkeit noch besonders unterstrichen wird. Wurde das Teil also identifiziert, folgt ein wildes und befreites “JA!”, dicht gefolgt von einem glücklichen Kopfnicken und einem Glanz in den Augen. und weiter geht es mit dem nächsten Gegenstand seiner Begierde….

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“Äh!”

Schaufeln, backen, kochen, … essen!

Es gab einzelne Sonnenstrahlen. Ein Gefühl von Frühling breitete sich in unserem Stadtteil aus. Also habe ich beide Kinder eingepackt und bin mit ihnen auf den Spielplatz gegangen. Nimberle, anfänglich etwas hilflos, kaum war Nimbertinchen aber zum Training, da legte der kleine Zwerg los: Schaufeln, backen, rühren, essen (ja natürlich den Sand und der Stock wurde auch gleich mit ab geschlabbert)

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Dann rockte er sich schön auf dem Hoppepferd warm. Weiter ging es zu dem Klettergerüst. Es hat einen Grund, warum es keine Bilder davon gibt: Richtig, wilder Flitzer tobte hin und her, zeigt coole Stunts und Mama brauchte Baldrian. Machen wir auf jeden Fall wieder!