Nimbert-World

Nimbert 2.0

Zwischenbericht

Uns gibt es noch. Es ist alles okay. Nur der übliche „bald sind Sommerferien – Wahnsinn“ gepaart mit einer Runde Geburtstags – Pyjama – Party, Schlaffest – Kinobesuch und Eingewöhnung KiGa – Brise. Nun wird es hoffentlich etwas ruhiger.

Aber von Anfang an….

Nimberle – unser Held – war wieder beim diesjährigen Schlaffest dabei.

Voller Stolz, gross und selbständig maschierte er los und genoss seine Party sichtlich. Derweil gönnten wir uns inkl. Nimbertinchen einen Erwachsenenabend im Kino mit allem. Wenn ich schreibe „mit allem“, meine ich auch „mit allem“ (u.a.Popcorn, Weingummi und Eis). Ja, wir hatten verdient Bauchweh! Doll.

Wir hatten genau 2 Tage, um uns zu erholen, danach startete der Geburtstag von Nimbertinchen.

11. Jahre ist sie nun schon.

Wir erheben – wie jedes Jahr – deutlich Protest.

Sie ist so schnell so gross geworden.

Eine Woche später startete der Kindergeburtstag. In den letzten Jahren hat Nimbertinchen immer sehr reduziert gefeiert. In diesem Jahr hat sie sich eine Pyjama – Party gewünscht. Genau diese hat sie auch bekommen. Die Männer wurden ausquartiert. Mama diente so als Backround. Es lief alles Bombe. Wahnsinn wie konkret Nimbertinchens Wünsche und Planungen waren, wie sehr sie alles umgesetzt und durchgeführt hat. Da sind wir mächtig stolz.

Als kleine Give – aways gab es genähte Taschen mit Schlüsselanhängern.

Nimberle darf/kann/muss nach den Sommerferien in den KiGa. Er ist dann „zu groß“ für die Krabbler. Naja, Mama ist schon sehr traurig, wenn das Baby kein Baby mehr ist und schon gar nicht mehr sein will. Und: sein geheiligter Mittagsschlaf fällt weg. Oh Oh! Sollte es ganz schlimm sein, darf er bei den Krabbler schlafen. Das wird auf jeden Fall ein grosses Abenteuer, weil er wirklich sehr gerne und sehr viel schläft.

Und ansonsten? Wir lungern auf Strassenfesten herum und bestaunen die Auftritte der Großen.

Wir sind Zuschauer in fremden Gärten beim Spielen kleiner zukünftiger Ritter. Wir geniessen – sooft es geht – die Sonne.

Wir sind einfach viel unterwegs .

 

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