Nimbert-World

Nimbert 2.0

Wasser versus Sand

Heute morgen sind Nimberle und ich früh aufgestanden, haben Papa vor die Tür gesetzt und den Müllers gewunken. Danach sind wir auf unser Sofa gezogen und haben K*K* geschaut. Das volle Programm!

Nimberle meckerte anfänglich, weil kein „RotaTor“ gezeigt wurde, aber Ernie war ein kleiner Ersatz.

Nach dem Kuschel-Kaffee-K*K*- Starter wollten wir einen Ausflug machen. Sachen packen, Nimbertinchen wecken, anziehen und ab auf die Räder. Es ging in unseren Kinderwald.

Kaum waren wir da, wurden schon Freundschaften geschlossen. Eine kleine illustre Runde von insgesamt 6 Kindern plantschte von da ab durch das Wasser, spritzte die Erwachsenen nass, erkundete Krabben, Libellen und Steine.

Gegen Mittag mussten wir leider schon nach Hause, aber nur mit dem Versprechen, nachmittags auf den Spielplatz zu gehen und auch bald wieder zu kommen. Gerne auch bei etwas milderen Temperaturen.

Nimberle ist hinten auf dem Fahrrad im Kindersitz bereits fast eingeschlafen. Ich fand die Idee mit dem Mittagsschlaf so gut, dass ich sie zu Hause auch ausprobieren musste.

Am späten Nachmittag – Nimberle war wohl sehr müde – sind wir dann gestärkt und ausgeruht auf unseren Spielplatz gegangen. Auch hier trafen wir wieder super nette Kinder. Nimberle findet es inzwischen auch nicht mehr schlimm, wenn fremde Kinder auf „seinem“ Spielplatz sind. Vereinzelt spielt er auch mit ihnen. *lach*

Im Wasser hat er aber doch viel lieber sein Spielzeug geteilt, als im Sand.

Die Krönung des Tages war, als er sich entschloss, sein kleines rotes Auto auf die Bank zu stellen, um dort zu fahren. So kann ihm keiner sein Auto weg nehmen. *ätsch*

Auf jeden Fall hat Nimberle der Tag sehr gefallen. Er wollte weder nach Hause noch ins Bett.

So soll es sein!

Bei Nimbertinchen weiss ich es nicht so genau. So zwischen Kind und Teen dümpelt sie hin und her. Ab und zu kommt dann auch noch das grosse Schwester – Gen durch. Schon schwierig gerade für sie.

Ihr Spruch des Tages: “ Ich glaube, ich habe eine Familien-Allergie“

( Ach Schatz, das wird!)

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