Ausstellung der Ideen

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Nimbertinchen und ich hatte mal wieder die Entdeckung-  und Unternehmungslust gepackt. Wie gut, dass gerade die Ideen-Expo läuft. Gleich zu Beginn konnte man in einem Auto über einen Parcours fahren.
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Leider gab es unendlich lange Wartezeiten, so dass wir nur zugeschaut haben. Weiter ging es zum Platz mit einer Bühne. Nimbertinchen erlitt hier spontan einen Schwächeanfall. Wir "ruhten" uns also erst einmal vom weiten Weg aus, verfolgten ein Wettspiel auf der Bühne und lauschten der Feuerwehr. Nimbertinchen hätte den Rest des Tages auch gerne auf dieser Treppe verbracht, ahnte sie doch gar nicht, was es in der Halle alles zu entdecken gab. Ich zerrte sie also irgendwann da hinein und siehe da:
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Sie bastelte einen Elektromagneten, half einem Kalb auf die Welt, spazierte im Herzen herum, begutachtete die Modellqualitäten der Feuerwehr, ließ sich mit mir zusammen den Schatten fotografieren, ….

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Den Abschluss bildete dann eine wilde Fahrt mit Bundeswehrfahrzeugen.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

unser neuer Alltag!

Seit Montag ist auch mein Urlaub zu Ende. Jetzt haben wir wieder unseren normalen Wahnsinn. Diese Woche war noch zur Eingewöhnung mit einem freien Tag in der Woche (für mich, nicht die Kinder). Unser Morgen hat auch immer gut geklappt. Kinder waren motiviert, Busse fuhren pünktlich, …. alles sehr entspannt.

Wagemutig waren wir auch wieder beim Eltern-Kinder-Turnen. Nimberle war so schlapp, dass er lieber mit mir kuschelnd auf der Bank saß und den agilen anderen Kindern beim Sporten zugeschaut hat bis die Ringe von der Decke kamen! Da hielt es selbst ein schlapper Mini gar nicht mehr auf der Bank. Schlafen kann man doch später!

Den Rest der Woche haben wir bei dem schönen Wetter unsere Nachmittage auf dem Spielplatz verbracht. Dort hat Nimberle inzwischen auch einen kleinen Spielkameraden gefunden. Ansonsten freut er sich, wenn er abends ins Bett darf. Kita ist  doch sehr anstrengend. Am Mittwoch ist der kleine Kerl kopfüber im Sandkasten beim Wasserbeobachten spontan eingeschlafen, so schlapp war er.

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Nimbertinchen ist wieder aktiv im Auftrage des Zirkus und des Handballs unterwegs. Sie ist richtig ausgeruht und freut sich auf ihr letztes Jahr in der Grundschule. Sie ist ein richtig großes Mädchen geworden. Hoffentlich bleibt es auch so.

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So haben wir uns einfach mal entspannt durch die Woche gewuselt. Die Termine kommen von alleine, da genießen wir jetzt noch die Ruhe vor dem Sturm!

eine Ferien – Alltags – Woche

Da war sie! Die Woche voller ohne Termine! Nimberle und ich schoben jeden Morgen ganz entspannt in die Krabbelgruppe. Auf mich wartete der Kaffee und auf Nimberle seine neue Welt. Er brauchte doch tatsächlich seine eigene Zeit bis er für sich entschieden  hatte, dass es dort wirklich und wahrhaftig gut ist. Am Ende der Woche blieb er sogar zum Essen, was ihm sichtlich schmeckte. Und Mama? Ich genoss die Zeit bei einem Schwätzchen im Hort, besuchte und bespielte Nimbertinchen in ihrer Einrichtung, trank Kaffee und genoss das Leben ohne Termine und Arbeit!

Um diese Woche zu einem passenden Abschluss zu bringen, bin ich zur Geburtstagsfeier einer Freundin gefahren mit zwei weiteren Freundinnen. Endlich haben wir uns wiedergesehen, endlich hatten wir mal wieder Zeit zum Quatschen, …. schön war es!

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Am Sonntag hatten meine Süßen dann auch noch gebacken.

Ein schöner Willkommensgruß!

Schnappschuss des Tages

 

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Morgens halb neun ist Nimberle fast fit!

Samstag Abend = Girlie-Abend

Die Großstädterin war wieder da. Nachdem die Girlies die letzte Woche schon gemeinsame Ausflüge unternommen haben. wollten sie natürlich auch noch eine Nacht zusammen verbringen. Zu einer guten Freundschaft gehört nun einmal eine anständige Pyjama-Party in regelmäßigen Abständen! Den Nachmittag lieferten sie sich eine ausgeprägte Wasserschlacht mit Nimbert. Nass und durchgefroren schwammen sie Stunden in der Wanne, um dann endlich gestylt festzustellen, dass sie jetzt nicht zusammen spielen wollen. Da half auch kein Abendessen. Sie einigten sich unter Beratung der familiären Mediatoren auf  Experimente mit Nimbert und Malen mit Nimbertine. Ah! Nach einer Weile saßen dann beide ganz entspannt am Küchentisch und malten Perlen an, während das Blut abkühlte!

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getrennt und doch zusammen!

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Monsterblut:
bleibt für immer an den Fingern und bereitet den Mädels sehr viel Spaß!

Danach waren sie müde und schlichen gegen 20.00Uhr ins Bett. Nur um dann endlich in Fahrt zu kommen, Geschichten auszutauschen und heute morgen total verpennt durch die Hallen zu schleichen.

Gerne wieder!

Einkrabbelung!

Oh, jetzt ist es soweit: Nimberle wird eingekrabbelt! Natürlich – wie Nimbertinchen auch – mit Krabbeltüte!  Besondere Tage werden besonders gefeiert. Nimberle hat es zwar gar nicht verstanden, posierte aber brav, ließ sich  anschließend auf das Rad schnallen und los ging es … einem neuen Abenteuer entgegen! Und was für eins: kleiner Raum, kleine Kinder, super Erzieherinnen, tonnenweise Spielzeug … und Lärm! Heulende Kinder, kreischende Exemplare, …ohohoh. Nimberle blieb bei Mama, zog mal verschmitzt an der Hand, um einen Ortswechsel hervorzurufen. Weiter war nix. Am zweiten Tag wurde das Ziehen schon eher mal frecher, aber Mama blieb wichtig. Am Mittwoch die Revolution: Nimberle blieb 15 Minuten, den folgenden Tag 45 Minuten und am Freitag glatte 1 1/2 Stunden in der alleinigen Obhut der Krabbler.

 

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Super-Krabbler: NIMBERLE!

rasante Reporterin!

Nimbertinchen hatte eine weitere Ferienpass-Aktion! Sie durfte im Rathaus als Reporterin durch die Gänge schlappen, eine Kamera halten und Menschen interviewen. Der Höhepunkt war aber ganz klar der Besuch des Büros des Oberbürgermeisters! "Mama, er findet 96 auch gut!"(ehrfurchtsvolles Erstaunen). Später traf die Gruppe ihn auch noch persönlich. Er gab Autogramme, auch auf T-Shirts. ("Mama, meins war mir aber zu schade!") Sie war schwer begeistert. Wir auch, als wir ein glückliches Mädchen mit strahlenden Augen in dem imposanten Gebäude abgeholt haben.

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Die schöne Treppe kam unsere Süße herunter!
Das hatte Stil!