Slo – Mo Zoo

Nimbertinchen ist auf Klassenfahrt. Selbstverständlich haben Nimberle und ich sie verabschiedet, …. fast wäre sie wieder ausgestiegen! Irgendwann fuhr aber der Bus auch los. Wir fuhren auch mit dem Bus los, allerdings in den Zoo! Oh und da blieben wir auch ganze 7 Stunden… 45 Minuten waren wir auf Trekker – Entdeckungstour und Schlappohren – Schau, 15 bis 30Minuten haben wir dem Eisbären bei seinem Bojenkampf zugeschaut, 45 Minuten hat Nimberle bei den Gorillas geschlafen und so schlichen wir von Tier zu Tier, drehten jeden Stein um, schubsen mit den Buggys (Nimberle hatte seinen rosa Kumpel mit) die Besucher um, …. ein perfekter Tag!

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Das war der zweite Trekker!

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"Ja, Du schaffst es!"

 

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Da war der Chef noch gut drauf und hat nicht die Besucher beworfen.

 

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Schlapp!

Lange Nacht und ein Museum

Wir waren abends unterwegs! Mit Nimberle, der eigentlich solche exklusiven Sachen gar nicht leiden kann, weil er doch so gerne schläft. Es war aber eine Veranstaltung, die nur einmal im Jahr stattfindet. Also, Baby auf den Rücken geschnallt und los ging das Abenteuer! Es hieß "Lange Nacht der Museen". Wir waren exakt in einem bis genau 20.00 Uhr. Gestartet haben wir in der Kinderabteilung. Nimbertinchen hat gebastelt. Wir haben uns verkleidet und Perücken aufgesetzt. Sehr lustig! Danach sind wir durch die reguläre Ausstellung gewandert. Nimberle durfte nicht die Waschmaschine anfassen, aber den Ritter. Gewürze waren auch sehr lecker, besonders das Salz! Zum Schluss waren wir in der Sonderausstellung und durften in fremden Zimmer rumschnüffeln, fliegen, mit dem Einkaufsladen spielen, … es gab viel zu erleben! Nach 2 Stunden waren wir schlapp und haben die Heimreise mit einem Schlafgut – Eis angetreten. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, dann bis 22.00 Uhr und in zwei Museen! P1090199

 

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Vorher – nachher

Nimberle war beim Friseur:

P1090113 vorher:
langes, wallendes, leicht gelocktes, durch die Sonne etwas gebleichtes Haar!

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nachher:
kurz! einfach nur kurz! Rot!

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vorher:
ein "echtes" Baby!

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nachher:
ein kleiner Junge,
Manno!

 

(geblieben ist mir eine kleine Strähne als Andenken)

little strong boy!

Zwergnase hat seinen ganz eigenen Willen. Natürlich zeigt er diesen besonders am Morgen kurz bevor wir los gehen müssen! Alles gerät dann in letzter Minute spontan in Wallung. Mama ist meist bei der Tagesmutter das erste Mal k.o.. Diesmal war es – man glaubt es kaum – die kleine grüne Tasche. Die war weg und zwingend dringend gesucht. Sie war auch nicht ordnungsgemäß gepackt. In dieser wichtigen Tasche befinden sich normalerweise: ein bestimmtes Buch, ein Gummiviech Krokodil und – ganz klar – ein Auto!. Bis wir alles zusammen hatten, vergingen unsägliche Minuten und dann konnten wir starten, … zu Fuß! Kleiner Mann marschierte los, machte nicht schlapp … die vertrödelte Zeit wurde binnen Sekunden wieder eingeholt. Schluss endlich waren wir zu früh (!) da.

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und kein bisschen schlapp!

Horror Blut

Unsere Große entdeckt mit immer größer werdender Begeisterung die Welt des Experimentierens. Zum Geburtstag ging ein Traum in Erfüllung: die Horror Edition der Mitmach-Experimente. Blut Natürlich!

Selber hergestellt hat Sie es jetzt noch nicht, ab sich selbst "schwere" Wunden zugefügt!

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Sie war ganz wütend,
"Man sieht ja, dass es unecht ist!"

Geschichte "live"!

Nimbertinchen hat sich zu ihrem Geburtstag den Besuch in einem Museum gewünscht. Die Führung, die wir gebucht haben, hieß

"Geschichte zum Anfassen (6 – 8 Jahre):
Bitte nicht berühren– das gilt hier ausnahmsweise mal nicht!
Zu sehen und auszuprobieren sind Gegenstände aller Epochen,
vom Ritterhelm bis hin zum historischen Fahrrad."

(Historisches Museum Hannover)

Nimbertinchen und ich haben auch beschlossen, daraus einen Mädchen(Mama)-Nachmittag zu machen. Sie lud 3 Freundinnen ein. Los ging es!

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Die Museumspädagogin war begeistert von unserer kleinen Gruppe und hat sich extrem viel Zeit genommen. Das war auch nötig: Haben doch die Mädels viele, viele, viele Fragen beantwortet und gestellt. Mama war Deko bzw. Fotografin!

Am Anfang imponierte den Mädels eine goldene Kutsche, in der sie nicht fahren durften. Sie haben dafür  viel über die Entwicklung des Fahrrades erfahren, was sehr gut zu Nimbertinchens Geburtstagsgeschenk passte. Die Vier durften auch auf einem etwas älteren Modell "fahren".

Dann ging es weiter mit Wäsche waschen, bügeln, spielen, …. bis wir schließlich bei den Rittern waren! Da war dann das Interesse richtig groß( "Wenn er doch verletzt ist, dann kann er doch vom Knappen aus der Stadt geholt werden!"). Zur Krönung durften sie einen Helm aufsetzen ("Au, mein Hals." x 4)

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Verabschiedet haben wir uns dann an einem 600 Jahre alten Baum, der tatsächlich wirklich nicht angefasst werden durfte ("Noch nicht mal so?", kleiner Finger will Baumstamm ganz leicht berühren.)

Auf dem Rückweg gab es noch ein Eis für alle (jeder hat eins bekommen). Die Mädels schlurften halb erwachsen durch die Stadt bis ich sie ansprach. Nimbertinchen:"Mama, kannst Du so tun, als wären wir alleine unterwegs?". Die Süßen kamen auch erst einmal ganz gut klar, scheiterten dann fast bei der Bahnauswahl für den Rückweg. "Mama?","Nö! Ich bin gar nicht da!"

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Zu Hause gab es Nudeln für alle! Spielen mit Kreide und Toben, was den Tag wunderbar beendete. Nimbertinchen am Ende des Tages:"Mama, nächstes Mal möchte ich wieder dahin!"

Neues aus dem Sandkasten

Nimberle und ich sind jetzt verstärkt mit dem Fahrrad unterwegs. So hat sich unsere Möglichkeit enorm vergrößert, einen Spielplatz zu besuchen auf dem Kinder anzutreffen sind. Auf anderen Spielplätzen gibt es aber auch andere Mütter mit anderen pädagogischen Konzepten. Das dazu führte, dass Nimberle fast die Rutsche runter knallte. Er wollte nur nach oben, aber nicht rutschen (die Rutsche ist ihm noch zu hoch). Er wurde aber einfach mal drauf gesetzt und angeschubst. N I C H T witzig!

Es gibt aber auch andere Spielgeräte! Nach dem Fast-Absturz haben wir beschlossen, dass Nimberle vorerst nicht mehr rutschen geht (bis er 18 Jahre alt ist!). Stattdessen hat er einen Sandaufzug gefunden. Dort konnte er seine überschüssige Kraft abbauen und zeigen, was für ein starkes Menschenkind er ist.

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Natürlich werden wir wieder auf diesen Spielplatz gehen.Schließlich gibt es da Kinder. Den Müttern werden wir aber aus dem Weg gehen …. und der Rutsche!

Mit den Kindern im Wald

Die Eltern durften heute bis 10.30 Uhr schlafen. Entsprechend unternehmungslustig waren wir. Nimbertinchen wollte eh eine Radtour machen, bloß wohin war noch total unklar! Nach einigen Überlegungen und unter Hinzuziehen des drohenden Gewitters war ein Ausflug  in den Wald am besten. Alle Sachen gepackt, Kinder geschnappt, Eimer, Schaufel in die Tasche und ab ging es in unseren Kinderwald. Nach etwa15 Minuten und einer rasanten Abfahrt mit einer Fast-Landung im Kanal waren wir auch schon mittendrin.  Die Idee hatten dann auch noch zwei bekannte Familien. Mit 10 Kindern macht Kaulquappen fangen, Blutegel untersuchen und Bieber packen viel mehr Spaß! Selbst Papa griff irgendwann zur Schaufel und buddelte große Staudämme. Nimberle duellierte sich mit den Turboschaufeln, schleppte Riesensteine quer durch den Fluss und landete *platsch* einmal mitten im kalten Nass (mit Gebrüll). Nimbertinchen hatte nach einer kurzen Diven-Anwärmphase keine Skrupel mehr sich dreckig zu machen, jagte das Tier mit Stacheln auf dem Rücken (Bieber oder Drache?) und rettete nasse Käfer.

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Nach 4 Stunden waren wir alle wieder glücklich und verdreckt zu Hause!

Perfekter Sonntag!

Männer im Biergarten

Wie berichtet geht Nimbertinchen verstärkt ihre eigenen Wege. Heute ging sie gerne wieder in den Indoorspielpark. Da war ich mit den Kerlen alleine zu Hause. Wir beschlossen eine kleine Radtour zu unternehmen, die spontan im Biergarten gipfelte. Nimberle wurde mit Gummibärchen, "Appell"saft und einem Auto versorgt. Mein Mann und ich genossen die fast handyfreie Atmosphäre bei einem Alster.

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Der linke Zwerg hatte wirklich Appelsaft

Geschenkt!

Nimbertinchen war ganz aufgeregt. Die ganze Familie ist ihrem Wunsch nachgekommen und hat ihr Gutscheine geschenkt. Von einem Fahrradladen! Da sind wir natürlich gestern los, um zu schauen, wieviel noch gespart werden muss, damit Nimbertinchen endlich ihr Rad aussuchen darf! Kaum angekommen, begann unsere Familie ein Eigenleben zu entwickeln: Zwerg zog sich die Plastikfahrzeuge aus den Regalen, wollte aber lieber schon Rad fahren, wie …. Ja, wie Nimbertinchen! Diese sah ein Rad, setzte sich drauf und fuhr auf die Teststrecke! “Mama, das will ich haben!” Wir waren etwas überrumpelt, überfordert und überhaupt war alles etwas ungeplant und schnell. Also, alles über “wie kaufen wir ein pädagogisch wertvolles Rad” aus dem Hirn gesaugt zusammen mit allen weiteren Fürs und Dagegens abgewägt. Kleiner Zwischenstopp bei 2 weiteren Modellen inkl. Probefahrt auf der Teststrecke. Die Süße schwenkte dann noch einmal von schwarz auf weiß, dann von “ohne Gepäckträger” auf “mit Gepäckträger” und dann endgültig auf schwarz. Schließlich hatten wir es! Die Nacht war wieder kurz, da Njmbertinchen ganz aufgeregt war. Sie durfte mit Papa und Nimberle aus organisatorischen Gründen zum Schwimmen. Wir haben uns beim Laden getroffen. Mama und Tochter haben dann endgültig die Heimreise mit dem neuen super tollen Fahrrad gemacht.

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