Alltag mit Rucksack

Endlich durfte Nimberle nach der ganzen Sucherei, Schoki  und Aktion einen normalen Tag verbringen. Während Nimbertinchen ein Date mit Ihrer Berlinerin im Tumultus hatte, sind wir gemütlich auf den Spielplatz geschoben. Nimberle wurde in den Sand gesetzt. Er protestierte, weil Mama das Wichtigste vergessen hat: sein Rucksack (vom Osterhasen) musste auf seinem Rücken angebracht werden. Dann ab in die Sandkiste ….

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Das war Entspannung mit Spaßfaktor !

Parkeröffnung mit Hasen

Seit einigen Jahren fahren wir zur Saisoneröffnung am Ostermontag in den Park meiner Heimat. Wie in jedem Jahr werden dort von einigen ehrenamtlichen Osterhasen viele bunter Schoko-Osterhasen, -eier und -käfer auf der Rasenfläche und unter den Büschen versteckt, damit viele, viele Kinder Spaß am Suchen und Finden haben. In diesem Jahr war zu dem noch ein wunderbares Wetter und wir waren alle gut gelaunt.

P1080665 Papa mit Kindern am Start

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und los …

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Erst wurde gesucht,

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dann gespielt!

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Es gibt sogar Enten!

Ostern im Süden

Früh morgens, halb acht im Süden: zwei Frauen decken den Frühstückstisch österlich! Ein Nimberle befindet dies als überflüssig und zerstört sein Gedeck. Wie gut, dass die Mädels voller Aufregung und auf Zehenspitzen das Wohnzimmer betreten. War der Osterhase schon da? Eigentlich gibt es ihn ja nicht, aber vielleicht ja doch? Nachdem die Eltern mit Fotoapparaten und Kaffee ausgestattet waren, kam das "Go" und die Süßen tobten durch das Wohnzimmer.

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               Schoki                                 und                           Shirts!

Glücklich saßen dann alle Kiddies am Tisch, verspeisten genüsslich Schokihasen, Schaumeier und beneideten natürlich den jeweils anderen Korb, weil da doch mehr drin ist. Nach einem mehr oder weniger friedlichen Frühstück wollten wir vor der Heimreise nochmal die Kinder toben lassen. Wir gingen wieder auf den inzwischen lieb gewonnenen Planetenspielplatz und siehe da: auch hier war der Osterhase und hat viele, viele Schokoeier versteckt.

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Während die Großen irgendwann anfingen zu klettern, weil kein Ei mehr zu finden war, haben die Kleinen gesucht und gesucht und gesucht und konnten gar nicht verstehen, dass alle Eier gefunden wurden.

Nach diesem Abenteuer haben wir unsere sieben Sachen wieder gepackt und sind gen Norden gedüst mit der Hoffnung bald wieder zu kommen.

Wir fanden es großartig!
Dankeschön!

Ohana

Wir haben uns eine  Auszeit genommen, unsere sieben Sachen gepackt und sind über Ostern gen Süden gefahren. Die Hinfahrt war für Nimberle ein kleines Abenteuer, was er ohne Pause nicht überstehen konnte. Nimbertinchen wollte hingegen asap zu ihren schon dringend wartenden Cousinen. Als wir endlich ankamen, ging es auch gleich weiter zum Eis essen, turnen, beschnuppern, … also wieder neu kennen lernen, Grenzen stecken, lieb haben.

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Nach einer mit wenig Schlaf verbrachten Nacht, ging die Aufregung weiter. Nachmittags sollten noch mehr Kinder zum Feiern vorbei kommen. Erst einmal musste aber der Planetenspielplatz erkundet werden. In der Zeit hat ein Teil der Eltern die Wohnung gewienert, während sich der andere Teil schön in der Sonne gerekelt hat. Die neugierigen Blicke anderer Eltern auf sich ziehend, die glaubten, die 4 sind Geschwister.

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             die eine wollte hoch hinaus   …                                …   der andere lieber Steine buddeln!

Die zweite Nacht konnten die Zwerge schon besser schlafen, nach einem Nachmittag voller Süßkram, spielen, streiten, weinen, lachen etc. Am Samstag ging es auf ins Smalland und anschließend auf einen neuen Spielplatz, schließlich musste das super Wetter ausgenutzt werden.

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                   noch zu klein ….                                                            aus Versehen Kultur !

P1080576Poser!

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     die großen Kletteraffen                                                             die kleinen Sandbuddler

 

… und die ganze Zeit wurde die Aufregung noch größer, weil doch der Osterhase bald kommt!

Neues von Nimberle

Zwerg hat beschlossen, dass er groß genug ist, um sich selber anzuziehen. Gleichzeitig ist er aber noch so klein, dass ihm Puppensachen passen.Er hat fleißig geübt. Als es nicht klappte, schmiss er alles wütend in die Ecke und floh aus der verfluchten Küche. Jetzt ist er so drauf, dass er zwar angezogen werden will, aber nur die Sachen, die er uns aus seinem Schrank raus sucht.

 

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Das ist eine Puppenblümchenhose, die definitiv nicht passt!

Ausflug mit Freundinnen

Wir Mädels haben uns endlich wieder verabredet. In den heimatlichen Gefildes des Wiesendachhauses gab es einen entspannten Nachmittag mit den Kindern, Getränken und lecker Essen. Das war wieder schön! Leider sind die Treffen sehr selten, dafür aber besonders zu genießen. Wir hatten natürlich auch großes Glück mit dem sonnigen Wetter und den doch relativ "artigen" Kindern, die sich super verstanden haben. An unsere "Auswanderin" haben wir eine Karte geschickt, so dass auch sie mit von der Partie sein konnte, irgendwie!

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Nimberle hat die frische Luft zuerst k.o. gemacht!

fleißiges Bienchen

Nimbertinchen hat ein neues Ziel beim Zirkus: sie möchte an das Tuch! Das, was von der Decke hängt! Da Ihre Kraft noch nicht ausreicht, trainiert sie fleißig seit Wochen am Trapez. Jetzt habe ich mal dabei zuschauen dürfen:

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Unter anderem hängt sie wie auf dem Bild an dem Teil, ansonsten klettert sie wild darauf herum!
Es hat schon einen Grund, warum Eltern draußen bleiben sollen beim Training, finde ich!

Rückweg extra longi

In geistiger Umnachtung hat Mama beschlossen, morgens ohne Karre aber mit Nimberle zu Fuß zur Tagesmutter zu gehen! Auf halber Strecke, Nimberle hat gerade eine neue Balanciermöglichkeit bei den Nachbarn entdeckt, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen …. der Rückweg!  Naja, aber zu ändern war es jetzt nicht mehr. Die Zeit rannte, Nimberle nicht! Irgendwann wurde er doch geschultert.  Nachmittags hatten wir Gott-sei-Dank keinen Terminstress. Nimbertinchen war noch fast 2 Stunden betreut. Nimberle hatte gerade seinen Mittagsschlaf hinter sich  und war am warm laufen. Und los ging es:

Anfangs konnte ich ihn noch mit getrockneten Cranberries locken. Später legte Nimberle damit ein Spur für unsere Verfolger, die uns mehrfach umrundeten.

Nimberle entdeckte jeden Stein, alle Gartentore, wartete auf Hunde, grüßte Menschen in Autos und blockierte den Zebrastreifen.

So verging die Zeit, der Regen setzte ein, Mama wurde ungeduldig, ab und zu trug sie ihn entgegen aller pädagogischen Elternratgeber doch!

Zum großen Finale spielten wir "Wer-kommt-in-meine Arme", die Nimberle nach circa 1 Stunde (gefühlten 2 Stunden) doch ganz gemütlich fand!

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Oh, ein Gartentor!

Zoo am Sonntag

Mensch, da waren wir doch mal wieder im Zoo! Anfangs fielen noch garstige nasse Tropfen vom Himmel, aber das hat unsere Gemüter gar nicht erschüttert. Yukon Bay lud zum Eis essen ein, danach gönnten wir uns die Robbenshow und Nimberle entdeckte das Deck mit all seinen Stufen. Nimbertinchen fütterte sehr engagiert die kleine Tierwelt im Gehege (sonst immer gerne von außen!). Flugs waren wieder 3 Stunden und ein Sonntag um.

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Planschen!

Nach einem anstrengenden Tag in der Stadt hat sich unser Nimberle eine Aus-Spielzeit auf dem Balkon verdient!

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Zwei Eimer, Wasser aus der Gießkanne, Backförmchen und der Mini ist total beschäftigt!