Kopf – über

Mann, Mann, Mann… mir ist so langweilig. Ich bin deshalb den ganzen Tag müde. Was soll das hier auch? Meine Mama und meine Schwester liegen in der Gegend rum, kümmern sich um mich nur, wenn ich mit einem Buch (ja, sooooo schlecht sind die Dinger gar nicht) herum wedel. Sobald ich gähne, komme ich ins Bett, in dem ich auch spontan einschlafe. Ist auch so langweilig! Der Tag besteht zur Zeit aus nur einem persönlichen Highlight: wenn mein PAPA nach Hause kommt.

Ändlich Äktion!

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Kopf – über is ja gar nicht langweilig!

Popeye – Menü!

Mmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh, es gab lecker Mittagessen! Ein echtes Popeye – Menü für zukünftige starke kleine Kerlchen. Das hat sich Nimberle auch nicht zweimal sagen lassen. Erst nach dem Nachschlag  hörte er glücklich auf.

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Nudeln mit Spinat, köstlich!

Danach musste die Küche vollständig gesäubert werden. Nimberle bedurfte auch einer kompletten Reinigung, aber das war der Spaß wert.

krank!

Oh nein! Freitag 9.00 Uhr und das Baby glüht! Gar nicht gut gelaunt, schlapp und müde war der kleine Kerl! Aber auch wenn unser Zwerg noch so krank und schlapp ist, eins geht immer: essen! Aber diesmal wurde die Nahrungsaufnahme wirklich auf das Notwendigste zusammen geschrumpft: Obst ja, Rest eher nein, Milch ging immer! Eins war auch noch komisch: Nimberle hockte mit Mama wahlweise Papa auf dem Sofa und ließ sich Bücher vorlesen !!! Oh, wir haben sie alle gelesen, mehrfach! Der Rest des Wochenende gehörte ganz dem Leiden des jungen Nimberts: schlafen, kuscheln, essen, schwitzen, jaulen, schlafen, kuscheln, …

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Jetzt ist Mininimbert auf dem Weg der Besserung, demontiert die Wohnung und bemitleidet seine nun erkrankte Schwester.

Beschäftigung mal ungesund!

Als wir beim Kinderarzt waren, bekamen die Kinder eine Belohnung: die guten Gummibärchen! Auch unser  Nimberle! Nimberle mag die großen Bärchen ja gar nicht. Er steht umso mehr auf die kleinen Dinger in den tollen Knistertüten. Und genau die gab es! Die kleinen Biester wurden in minimalistischer Kleinstarbeit einzeln aus der Verpackung gepuhlt und genüsslich zum Mund geführt. Dort erwartete sie eine sehr kurze Anfeuchtverweildauer mit spontaner Rutschpartie und schon kam der nächste dran, ….

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Nach circa einer halben Stunde war das Ritual beendet und das Baby sehr, sehr glücklich!

Hindernis-Parcours

Heute ist also der erste Tag Mama-krank-zu-Hause, nachdem wir gestern Vormittag alle Ärzte der Umgebung aufgesucht haben. Nimbertinchen durfte heute wieder in die Schule, da sich ihre "Beschwerden"  fast in Luft aufgelöst haben. Nimberle muss aber mit Mama zu Hause bleiben. Boah, ist das langweilig! Boah, ist DAS langweilig! Mama wäre aber nicht Mama, wenn sie nicht doch noch eine tolle Idee aus dem Ärmel zaubern würde ….

siehe da:
Ein Hindernis-Parcours!

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Das Ganze wurde ausgiebig auf seine Standhaftigkeit und Spaßfaktorigkeit erprobt bis der kleine Hunger sich gemeldet hat. Nach einem ausgiebigen "Lecker Fisch-Reis-Gemüsematsch mit Tomatenmark(Wunsch des Sohnes unter Gebrüll) " ging es ab zum Mittagsschlaf.

Boah, war das anstrengend!

Wer Hunger hat, kocht!

Ganz im Zeichen des selbständigen Babys hat unser Nimberle es satt, auf seine Eltern und ihre Essenszeiten zu warten. Er kocht jetzt selbst! Wenn es dann einmal nicht gelingt, fliegt das Ei auch gerne quer durch das Wohnzimmer  dicht gefolgt von der Zitrone oder es wird einfach zum Verkauf angeboten.

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Bisher war er fast immer zufrieden mit seinen Kochkünsten!

Hürden nehmen will gelernt sein!

Es gibt Bordsteine mit Bordsteinkanten. Es gibt sie in hohen, mittleren und niedrigen Variationen. Vor unserer Haustür ist eine eher niedrige Variante. Dennoch: Für Nimberle bedeutete dies bisher ein unüberwindbares Hindernis oder einen fiesen Fall auf den Windelpopo. Er hat sich deshalb schon 30 Meter vorher auf die Erde geworfen und versucht diese gemeine Kante rückwärts zu nehmen. Es dauerte, aber das Kind war glücklich und unversehrt. Bis jetzt! Mit gestärkten Selbstbewusstsein rannte Nimberle die leicht schräge Ausfahrt hinunter und …  meisterte diesen Bordstein mit Bravour. Voller Stolz im Blick musste erprobt werden, ob es reines Babyglück oder wahres Könnertum war.

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besagtes fieses Hindernis!

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Was soll ich sagen: Wer kann, der kann
und sogar aufwärts!

Schnappschuss des Tages

 

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Käse-König !

"Wer nervt, gewinnt"

hieß das kurze Theaterstück, indem unser "Domik" und weitere 4. Klässler  auftraten. Natürlich waren wir mit am Start. Lampenfieber breitete sich aus, eine aufregende Unruhe und los ging es!

Worum es ging:

eine kurze Anleitung wie Kindern ihren Eltern auf die Nerven gehen können, um das zu bekommen, was sie wollen!

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Uns hat es gefallen. Dankeschön!

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Nimbertinchen hat das Gelernte auch gleich adäquat angewandt.

Oder, wer kann diesem Blick schon widerstehen?

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Er kann es auch schon, nur andere Methode

Vielleicht war es gar nicht gut, mit den Kindern das Stück zu sehen?!

Officer im Einsatz

Es war wieder ein wundervoller Tag mit Sonnenschein und Frühlingsduft in der Luft. Zu schade, um die Zeit in geschlossenen Räumen zu verbringen. Daher haben wir uns warm verpackt, Nimbertinchen hat sich ihre Hula-Hoops gegriffen und Nimberles car wurde die Treppe runter geschafft. Draußen angekommen, setzte sich Nimberle auf seinen Einsatzwagen und in Bewegung …. rückwärts!

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"Vorsicht, Blumentopf!"

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Irgendwann klappte es doch vorwärts, was aber schnell langweilig wurde, weil

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Nimberle mit diesem Auto fahren wollte!